Berichte und Beiträge

Berichte und Beiträge

„Jene, die sich damit beschäftigen, ein klares Bild von den menschlichen Handlungen zu gewinnen...“

Traditionell versuchen wir uns darin, so weit wie möglich die Rolle des außenstehenden Beobachters einzunehmen. Es geht uns darum, Themen zu identifizieren, die innerhalb des Kongress besonders im Fokus stehen – um daraus mit einer gewissen antizyklischen Verve abzuleiten, auf welche Themen wir eben nicht mehr setzen sollten, weil dort schon große Vermögen für das neue Investmentjahr positioniert sind und daher eine Vermarktung der Themenanstoßen. Insgesamt war die Stimmung positiv, fast schon so, als hätte es das Börsenjahr 2018 nicht gegeben.

Fondskongress Mannheim: Prämien gegen Prognosen (VIDEO)

Warum auf Prognosen setzen, wenn alternative Wege existieren, Rendite zu erwirtschaften? Unser Fondsmanager Carsten Burkard zeigt neue Wege abseits der ausgetretenen Pfade auf, attraktive Erträge mit konservativem Chance-Risiko-Verhältnis zu erzielen.

Monatsbericht zum Nordlux Aktiv (11/2018)

Der November war durch die Fortführung der Berichtssaison für das dritte Quartal geprägt, konnte aber ansonsten kaum mit großen Überraschungen aufwarten. Das Gros der Marktteilnehmer schaut aktuell gebannt nach Buenos Aires, wo Anfang Dezember der diesjährige G20-Gipfel stattfindet...

Nordlux Strategie: Die Zeit zum Einstieg ist günstig

Während dem DAX in den vergangenen Tagen die Puste ausging, stieg sein Volatilitätsindex naturgemäß an. Am Donnerstag lief der Deutsche Aktienindex auf Jahressicht über 6 Prozent ins Minus, während sein "Angstbarometer" die Marke von 20 Punkten knackte.

VIX: Zurück zur Normalität

Erstmals seit Einführung der beiden Volatilitätsindizes nach neuer Berechnung (2004 bzw. 2005) notierte der amerikanische VIX dauerhaft signifikant höher als der europäische VSTOXX. Von Mitte März bis Mitte Mai lag das amerikanische "Angstbarometer" über seinem europäischen Pendant.

Regimewechsel in der Volatilität: Vereinigte Staaten überholen Europa

Bisher galten die europäischen Aktienmärkte immer als strukturell schwankungsanfälliger als ihr US-amerikanisches Pendant. Sowohl die reine Größe als auch der starke Einfluss des Auslandskapitals auf die europäischen Aktienwerte dienten dabei als gerne angeführte Argumente.